Presse

Nachstehend einige Zitate zur künstlerischen Arbeit:

 

"Doppelt so  viel Zeit muss sein"

19. August 2012 - Konzert für Vokalquartett und 2 Hammerklaviere 

Ref. Kirche Wettingen

Werke von L. van Beethoven, J. S. Bach und I. Moscheles

...das Finale von Beethovens 9. Symphonie in einer Version von C. Czerny. Hier trat das Vokalensemble in Erscheinung: Noëmi Sohn Nad (Sopran), Simone Hofstetter (Alt), Walter Siegel (Tenor) und Markus J. Frey (Bass). Reinheit und ein ausgeglichener Klang zeichneten das Quartett aus, das von einer allumfassenden idealistischen Brüderlichkeit sang..."

 

Wettinger Post/Badener Anzeiger

 

 

Es ist vollbracht...

 

Matthäuspassion

J. S. Bach/F. Mendelssohn

 

05./06. April 2012

Stadtkirche Liestal/Elisabethenkirche Basel

 

"...Der Bassbariton Markus J. Frey interpretierte Christus. Er verinnerlichte Jesus vokal exzellent - schlicht, menschlich, herzliebst, eben wie es seine Rolle von ihm verlangte. Mit den Worten: "Eli, eli, lama absathani?" hüllte er die grosse Zuhörerschaft gesanglich in einen grossen Trauermantel ein - zum Weinen schön!..."

 

06. April 2012 Sabina Droll und Ruedi Pfirter - Oberbaselbieter Zeitung 

 

 

"...Markus J. Frey verstand "seinen" Jesus als moderat leidenden Menschen und schuf so ein fast sentimentales Gegengewicht zum aufwühlenden Bericht des Evangelisten..."

 

07. April 2012 Nikolaus Cybinski - Basellandschaftliche Zeitung

 

 

Burgidylle im Zeughaussaal Bremgarten

 

"...Der Bariton Markus J. Frey, die Pianistin Denette Whitter und der Erzähler Konstantin Peus haben den Zeughaussaal Bremgarten in einen Raum voller Romanze und Idylle verwandelt. Dazu wurde die romantische Rittergeschichte „Die schöne Magelone“ von den drei Künstlern in ergreifender Art und Weise inszeniert. Die Liebesgeschichte stammt vom Romantiker Ludwig Tieck und wurde 1797 veröffentlicht. Dabei verwendete er eine Vorlage, deren Quelle in das 15. Jahrhundert zurück reicht. Johannes Brahms komponierte dazu seinen einzigen Liederzyklus, der 1869 veröffentlicht wurde. Die gesanglichen Vorträge von Markus J. Frey des Liederzyklus waren geprägt von Innbrunst, Leidenschaft, Romantik, aber auch von Schmerz und Hoffnung, genauso wie es die Geschichte jeweils verlangte..."

 

05. Februar 2012 Christian Arpagaus - Aargauer Zeitung

 

 

 

„Die schöne Magelone“

Roter Saal, Schloss Henfenfeld/DE

 

"...Eine romantische Rittergeschichte wurde im Roten Saal des Henfenfelder Schlosses inszeniert. Die Liebesgeschichte „Die schöne Magelone“ stammt vom Romantiker Ludwig Tieck, der sie 1797 veröffentlichte. Er verwendete dazu eine Vorlage, deren Quelle in das 15. Jahrhundert zurück reicht. Johannes Brahms verwendete Teile daraus für seinen einzigen Liederzyklus, den er 1869 veröffentlichte. Die 15 Romanzen mit Erzählung, Gesang und Begleitung am Klavier stellte Denette Whitter dem Publikum vor und begleitete am Flügel. Die Erzählung der verbindenden Texte übernahm Konstantin Peus. Er gab damit sein Debüt auf Schloss Henfenfeld und begeisterte mit einer lebendigen Erzählform. Für den Gesang hatte Denette Whitter den Schweizer Bariton Markus Frey gewinnen können. Als Auftakt stand das Lied des Grafensohns Peter von Provence „Keinen hat es noch gereut“ mit dem er die Welt kennenlernen will. Der jugendliche Tatendrang des Ritters wurde bei „Traun! Bogen und Pfeil sind gut für den Feind“ von Frey mit flammenden Gesang in Szene gesetzt. Bei einem Turnier erblickt er Magelone und ist sofort in sie verliebt. Peter wirft alle Rivalen aus dem Sattel und darf als Belohnung mit ihr tafeln. Über ihre Amme schickt er den ersten Ring. Dazu trug der Bariton „Liebe kam aus fernen Landen“ voller Leidenschaft vor. Zwei weitere Ringe wechseln zu Magelone, die mittlerweile auch Gefallen an dem Ritter hat. Sehr bewegend und mit großer Inbrunst sang Frey dazu die „Wie soll ich die Freude, die Wonne denn tragen?“ und „War es dir, dem diese Lippen bebten“ nachdem der erste Kuss getauscht wurde. Doch, typisch für eine Geschichte aus der Romantik, steht eine Trennung an. Peter gibt vor abzureisen, nachdem Magelone einen berühmten Ritter auf Geheiß des Vaters heiraten soll. Mit dem Lied „Wir müssen uns trennen“ nimmt der Grafensohn Abschied, doch Magelone beschließt, bei ihm zu bleiben und flüchtet aus dem Schloss ihres Vaters. Nach langem Ritt machen beide erschöpft Rast auf einer Wiese in der Nähe des Meeres. Sehr romantisch trug Frey das Schlummerlied „Ruhe Süßliebchen“ vor. Das Unglück naht in Form eines Raben, der die drei Ringe von der Schlafenden stiehlt. Der Rabe fliegt auf eine Insel ins Meer hinaus, mit einem alten Kahn verfolgt ihn der Grafensohn verzweifelt. Stürmische Winde treiben ihn auf die offene See hinaus, hinweg von der Geliebten. Magelone erwacht und ist enttäuscht, als Peter verschwunden ist. Ihr Lied „Wie schnell verschwindet so Licht als Glanz“ wurde eindrucksvoll dem Publikum vorgetragen. Sie will auf keinen Fall zurück und findet Zuflucht bei einer Schäferfamilie und verzichtet auf ihre prachtvolle Kleidung. Peter indes wird von einem Schiff „mit Mohren und Heiden“ aufgenommen, er soll als Geschenk an einen Sultan dienen. Bei „Muss es eine Trennung geben“ besang Frey den Schmerz, aber auch die Hoffnung auf die Zukunft. Zwei Jahre sind seit der Trennung vergangen, Peter hat sich beim Sultan so gut etabliert, dass dessen Tochter Sulima ein Auge auf ihn geworfen hat. Bei seiner anschließenden Flucht auf das Meer hinaus trotzt er ihrem anziehenden Gesang und hofft auf eine Rückkehr in seine Heimat. Schließlich wird er von Fischern aufgenommen, die an den Gestaden Frankreichs Trinkwasser aufnehmen. Peter verlässt das Schiff, freudig und erregt wurde dazu das Lied „Wie froh und frisch“ vorgetragen. Schließlich findet er eine Hütte mit einer ihm anfangs unbekannten Schäferin. Dieser erzählt er seine Geschichte, worauf sich Magelone zu erkennen gibt. Das Lied „Treue Liebe dauert lange“ setzte ein glückliches Ende der Geschichte..."

 

29. Januar 2012 - W. Dechant - Henfenfelder Zeitung

 

 

 

"Rühmet was heute der Höchste getan"

Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

17. und 18. Dezember 2011

 

"...Die kluge Auswahl konzentrierte sich sich auf die wichtigsten Aussagen im Wort und gleichzeitig auf die musikalisch dankbarsten Partien. Dirigent Markus J. Frey hielt den Ablauf ständig im Fluss, dosierte die Dynamik dem Inhalt angemessen, verknüpfte den Übergang von der einen zur nachfolgenden Passage und holte den ganzen Nuancenreichtum der Instrumentierung im Orchester heraus..."

 

19. Dezember 2011 - H. Buchmüller - Zofinger Tagblatt 

 

"Elias" lässt aufhorchen

"...Markus J. Frey in der Titelrolle des Elias verfügt über eine tragende, für Kirchenmusik wie geschaffene Stimme, er verstand es auch, die vielen Rezitative dramatisch umzusetzen..."

 

6. November 2010 Walter-Karl Walde - Bremgarten Anzeiger

 

Es vibriert im Bauch, im Kopf

"...Der Bariton Markus J. Frey, untermalt von den Bläsern, offenbart schon mit den ersten Tönen die warme Strahlkraft seiner Stimme... Markus J. Frey setzt die Hauptrolle perfekt um; im ersten Teil den zornigen Elias voller Dramatik intonierend, im zweiten Teil den verzweifelten Propheten mit grosser Eindringlichkeit. Gerade in den lyrischen Momenten der Trauer und Sehnsucht kommt sein dunkel-warmer Bariton besonders zur Geltung..."

 

 6. November 2010 - Aargauer Zeitung